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Experimentelle Orte
2. Semesterhälfte

Heute ist die städtische Nachverdichtung eines der wichtigen architektonischen Themen geworden. Die Ergänzung, die Umnutzung und die Transformation von bestehenden Architekturen im städtischen Gefüge stellen Potentiale zur Weiterentwicklung dar. Die kulturelle Repräsentation von Städten und deren Sichtbarmachung sind außerdem wichtige wirtschaftliche Faktoren für Städte geworden. Sie erzeugen eine Synergie und eine Relevanz, so dass der Gebäudebestand der Städte als soziale, kulturelle und architektonische Ressource für die Gestaltung der kulturellen Vielfalt genutzt werden kann.
In dieser Aufgabe soll der bestehende „Restraum“ als materieller und inhaltlicher Ausgangspunkt für differenzierte Modifikationen für Neuorganisation und Transformation eines kulturellen Zentrums genutzt werden.
Es gibt unterschiedliche Grundstücke in Berlin. Es sind sehr kleine unkonventionell geschnittene Restgrundstücke. Es ist eine Frage der Innovation und des Konzeptes, räumlich wie auch funktional, dass in diesem Restraum der Stadtstruktur eine Architektur mit interessantem Raumgefüge entstehen kann.

Diese Orte gehen eine kulturelle Kommunikation mit der Kulturszene des Stadtviertels ein. Es sollen kulturelle Orte der Kommunikation entstehen.

Das Angebot ist an Master- und Bachelorstudierende gerichtet.
Einführungsveranstaltung: 10.04.2019, 12.00 Uhr
Ort: IEB

Wochentag: dienstags/donnerstags
Ausgabe/Präsentation: voraussichtlich 16.07.2019 /17.09.2019
Betreuung: Tina Wallbaum

Voraussetzung:
Abschluss der Module des ersten Studienjahres

Angebotsbeginn : 16.07.2019
Angebotsende : 17.09.2019